13. September 2016   Wahlen 2016

Zum Wahlergebnis

Braunschweig hat gewählt – und DIE LINKE ist stärker geworden:
14 971 Stimmen gaben uns die Wählerinnen und Wähler am letzten Sonntag, fast das Anderthalbfache des Ergebnisses der letzten Kommunalwahl!

Mit Udo Sommerfeld, Gisela Ohnesorge und Anke Schneider sind jetzt drei unserer Genoss_innen im Rat der Stadt vertreten.

Dazu kommen insgesamt 11 Sitze für uns in 10 Bezirksräten – 2 mehr als 2011. Das sind Gerald Molder (112 Wabe-Schunter-Beberbach), Judith Rath (120 Östliches Ringgebiet), Torsten Hinz (131 Innenstadt), Guido Geckeler (132 Viewegsgarten-Bebelhof), Rainer Nagel (212 Heidberg-Melverode), Birgit Wieczorek (221 Weststadt), Gisela Ohnesorge und Werner Flügel (310 Westliches Ringgebiet), Joris Gooßen (322 Veltenhof-Rühme), Fatma Demir (331 Nordstadt) sowie Siegfried Ecke (332 Schunteraue).

Komplettiert wurde das gute Ergebnis durch die Nachricht, dass wir auch unser Mandat im Zweckverband Großraum Braunschweig verteidigen konnten, wahrgenommen von Hansi Volkmann.

Herzlichen Glückwunsch allen Gewählten!

Herzlichen Dank allen Kandidatinnen und Kandidaten, Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern, Unterstützerinnen und Unterstützern – ohne euren Einsatz wär ein so gutes Ergebnis nicht möglich gewesen!

Und – zu guter Letzt: Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen, das sie in uns gesetzt haben. Wir werden alles tun, Sie nicht zu enttäuschen!

Das gesamte vorläufige Ergebnis der Kommunalwahl 2016 finden Sie auf der
Webseite der Stadt.

02. September 2016   Wahlen 2016

Kommunalwahl am 11. September 2016

Wahlprogramm & Wahlzeitung Kandidaturen für den Rat der Stadt
Kandidaturen für die Bezirksräte Fragen und Antworten
05. März 2016   Wahlen 2016

DIE LINKE. Braunschweig: Start zur Kommunalwahl 2016

Pressemitteilung des Kreisvorstandes

DIE LINKE Braunschweig wählte auf ihrem Kreisparteitag am Samstag, 05.März 2016, ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 11. September 2016. Neben Udo Sommerfeld und Gisela Ohnesorge, die die Partei bereits seit 3 bzw. 2 Wahlperioden im Rat der Stadt vertreten, stehen Gerald Molder, Anke Schneider, Ursula Weisser-Roelle, Hansi Volkmann, Ursula Remmert und Hans-Georg Hartwig auf den Spitzenplätzen der Listen für die 8 Wahlbereiche. Auf den Listen für die Bezirksräte kandidieren 46 Mitglieder und Parteilose.

Im Vorfeld der Wahl beschloss DIE LINKE Braunschweig einstimmig ihr Kommunalwahlprogramm.

Ein Schwerpunkt darin ist der Erhalt aller Einrichtungen der Daseinsvorsorge in öffentlicher Hand. Das Auslaufen der Konzessionsverträge 2020 soll zum Anlass genommen werden die Energieversorgung zu rekommunalisieren, was auch dazu beitragen würde, dass die Stadt wieder Gewinne erwirtschaftet. Momentan werden in jedem Jahr 30 Mio. Euro mehr ausgegeben als eingenommen. Dieses strukturelle Defizit gilt es zu überwinden, anstatt bei jeder Konjunkturschwäche gleich an Kürzungen bei den vielen kleinen Initiativen und Vereinen zu denken, die die Stadt erst lebenswert machen.

DIE LINKE setzt sich für den Ausbau der Mitbestimmungsrechte der Einwohnerinnen und Einwohner ein. Den Bürgerhaushalt will sie erhalten und ausweiten. Und auch in der kommenden Wahlperiode werden ihre Mandatsträger insbesondere auf die Belange der Menschen mit geringen Einkommen achten – sei es der Einsatz für den sozialen Wohnungsbau, für gute Arbeitsverträge auch in den Tochtergesellschaften, für einen öffentlichen Beschäftigungssektor, die Stärkung des Braunschweig Passes oder auch für die Betroffenen nachteilige Auslegungen der Gesetze durch das Jobcenter zu hinterfragen.

DIE LINKE setzt sich für eine ökologisch ausgewogene, bürgernahe und bedarfsgerechte Stadtentwicklung und für eine Stärkung des ÖPNV ein. Bildung muss nach Meinung der LINKEN gebührenfrei sein, deshalb lehnt sie Gebühren von der Krippe bis zur Schulkindbetreuung ab. Eine 6. IGS soll zur Erhöhung der Chancengleichheit im Bildungsbereich beitragen.

Braunschweig soll sich weiter als eine weltoffene Stadt entwickeln, in der Frauen und Männer sowie Menschen jeglicher sexueller Orientierung gleichberechtigt leben können, alte Menschen sowie Menschen mit Behinderungen unterstützt werden und in der Flüchtlinge willkommen sind.

Die Kreisvorsitzenden, Anke Schneider und Ursula Weisser-Roelle

02. September 2016   Wahlen 2016

Kinospot der LINKEN zur Kommunalwahl

Seit Freitag (2. September) ist ein von Mitgliedern der LINKEN ehrenamtlich produzierter Kinospot sowohl im Universum Filmtheater, als auch online zu sehen. Die Initiative zu dieser Film-Produktion ging von der Rats-Kandidatin Cihane Gürtas-Yildirim sowie dem Kreisvorstands-Mitglied Marten Reiß aus. Sie organisierten Dreh-Termine mit den Spitzenkandidat/innen und liehen sich das nötige Equipment von Freunden und Bekannten. Der Kreisverband dankt seinen engargierten Filmemacher/innen, deren fleißigen Helfer/innen innerhalb und außerhalb der Partei sowie auch Thorsten Stelzner für seinen Gastauftritt.

DIE LINKE. BS im Netz

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Kommunalwahl-Ergebnis 2016

DIE LINKE legt zu siehe hier

Spitzenkandidaten zur Ratswahl

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