19. Juni 2021   Stadtpolitik

Friedenskundgebung 22.06.21

Zerstörtes Murmansk

22. Juni 2021, 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion
Für Frieden, Abrüstung und internationale Zusammenarbeit

Kundgebung: Dienstag, 22. Juni 2021, 16 Uhr, Schlossplatz Braunschweig.
Es sprechen: Ursula Weisser-Roelle, DIE LINKE; Elke Almut Dieter, Friedensbündnis; Werner Hensel,
DKP; Musikprogramm mit der Gruppe Agitprop, Hannover

Gedenken
Um 18 Uhr Gedenken am Ehrenmal für Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter auf dem sog. Ausländerfriedhof am Brodweg. Dort wird der Attaché des russischen Generalkonsulats, Mikhail  Selenkin ein Grußwort sprechen. Alfred Hartung (VVN-BdA) wird zum Thema Zwangsarbeit reden.

Vortrag und Diskussion
Mittwoch, 23, Juni 2021, 18 Uhr, Gewerkschaftshaus, Wilhelmstraße 5, Braunschweig. Mit Dr.Ulrich Schneider, Historiker, Sprecher der VVN-BdA, Generalsekretär der internationalen Föderation
der Widerstandskämpfer. Diese Veranstaltung kann auch im Internet verfolgt werden. Dafür kann man sich über die Internetseiten der einladenden Organisationen anmelden.

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06. Mai 2021   Stadtpolitik

Gedenkveranstaltung - 8.Mai Jahrestag der Befreiung

Gedenkveranstaltung und Aktion Stolpersteine

Das Braunschweiger Bündnis gegen Rechts führt zum Jahrestag der Befreiung vom Faschismus wie jedes Jahr eine Gedenkveranstaltung durch:

08.05.2021, 11:00 Uhr, Gedenkveranstaltung „Die Zukunft hat eine lange Vergangenheit“

Gedenkstätte KZ-Außenlager, Schillstraße, Braunschweig

Es sprechen: Udo Sommerfeld (Bündnis gegen Rechts), Uwe Fritsch (ehemaliger Betriebsratsvorsitzender VW), Lars Skowronski (AK Andere Geschichte)

Musikalische Umrahmung: Isabel Neuenfeldt

Graffiti-Aktion: Nils Oskamp (Künstler, Ausstellung „Drei Steine“)

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26. Januar 2021   Stadtpolitik

Gedenktag 27. Januar – Bündnis gegen Rechts betont politische Bedeutung für die Gegenwart

Das Braunschweiger Bündnis gegen Rechts beteiligt sich am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27.Januar und legt aus diesem Anlass an der Gedenkstätte KZ-Außenlager Schillstraße einen Kranz nieder.

Im Zusammenhang mit diesem Gedenktag betont das Bündnis den politischen Stellenwert dieses historischen Datums für die heutige Zeit.Sebastian Wertmüller für das Bündnis: „Erinnern und Gedenken bedeutet für uns. auch Verantwortung für die Gegenwart zu übernehmen. Dass meint ein aktives Eingreifen gegen rechte Tendenzen, gegen Naziauftritte, gegen Antisemitismus jeder Art.“Dieser Auftrag gewinne seine besondere Bedeutung, wenn man aktuelle Verschwörungsmythen im Zusammenhang mit der Pandemien und deren antisemitischen Untertöne vor Augen habe.

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08. April 2021   Stadtpolitik

Kreisparteitag am Samstag den 10.04.2021

Kreisparteitag DIE LINKE.BS 

Am Samstag, den 10. April 2021 von 10:30 bis ca.18:00 Uhr in der IGS Schule Heidberg Stettinstraße 1, Braunschweig

Am Veranstaltungsort werden umfangreiche Corona-Maßnahmen gelten. Es besteht weiterhin Mund-Nase-Maskenpflicht und auf ausreichend Abstand geachtet.

Wie werden aus formalrechtlichen Gründen an diesem Tag „zwei“ Kreisparteitage durchführen:

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20. November 2020   Stadtpolitik

Bündnis gegen Rechts: Solidarität mit der jüdischen Gemeinde Braunschweig!

Antisemitische Nazi-Versammlung an der Synagoge verhindern!

Nazis aller Schattierungen, Querdenker:innen, Reichsbürger:innen und Verschwörungstheo-retiker:innenversammeln sich mittlerweile im Wochentakt in Braunschweig und bringen ihren Rassismus, ihren Antisemitismus und ihre kruden Verschwörungstheorien auf die Straße. Flankiert wird das Ganze vom parlamentarischen Arm der rechtsradikalen Bewegung: Der AfD. Dabei gibt es einen Überbietungswettbewerb: immer mehr Provokation, immer mehr Unsagbares wird gesagt und immer mehr Nazi-Symbolik wird verwendet. ( ...)

Der rechtsradikale Überbietungswettbewerb erreichte am 17. November einen neuen widerli-chen Höhepunkt. Seit diesem Tag mobilisiert die Nazi-Sekte „Die Rechte“ zu einer „Mahnwache gegen Zionismus“, am 24. November, vor dem Jugendamt, also direkt gegenüber der Braunschweiger Synagogeund der Jüdische Gemeinde Braunschweig. Als Uhrzeit wird von der gewaltbereiten Nazi-Kleinstpartei„19.33 –19.45“ angegeben. Damit ist etwas eingetreten, was viele als unfassbar und auch als unmöglich empfinden: Rechtsradikale wollen direkt neben der Braunschweiger Synagoge Jüdinnen und Juden ein-schüchtern und die Nazi-Zeit verherrlichen. Darauf kann es nur eine Antwort geben: Solidarität mit der jüdischen Gemeinde Braunschweig und aktives Eintreten gegen Antisemitismus!

Beteiligt Euch zahlreich an der Kundgebung des Braunschweiger Bündnisses gegen Rechts!

Dienstag, 24.November 2020, 19.00 Uhr, Steinstraße und Alte Knochenhauerstraße

Eröffnung: -Udo Sommerfeld (Bündnis gegen Rechts)Redebeiträge:-Renate Wagner-Redding (Vorsitzende Jüdische Gemeinde Braunschweig)-Michael Fürst (Vorsitzender Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen)

Hinweis: Wir nehmen den Infektionsschutz ernst und achten auf die Abstandsregeln und die Mund-/Nasenbedeckung.  (Zitiert aus dem Aufruf des Bündnis gegen Rechts)

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