01. Juli 2016   Stadtpolitik - Soziale Bewegungen

Riesebergmorde – Gedenkveranstaltungen am 4. Juli

Am 4. Juli 1933 wurden in Rieseberg zehn Gewerkschafter und ein Student von Faschisten ermordet. Aus diesem Anlass laden der DGB und die Gewerkschaften in der Region Südost-Niedersachsen zu Gedenkveranstaltungen ein.

DIE LINKE. Braunschweig unterstützt diese Veranstaltung und ruft zur Teilnahme auf

 

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22. Juni 2016   Stadtpolitik - Soziale Bewegungen

Keine Eintracht mit Nazis: Fünfter Aktionstag im Georg-Weber-Stadion

Die Ultras Braunschweig veranstalten am Samstag, den 25. Juni 2016, ab 10.00Uhr bereits das fünfte Jahr in Folge ein antifaschistisches Fußballturnier im Georg-Weber-Stadion des VfB Rot-Weiß Braunschweig mit 26 teilnehmenden Teams, um weiter für einen diskriminierungsfreien Raum im und um das Braunschweiger Eintracht-Stadion zu werben.

Unterstützt werden sie dabei vom VfB Rot-Weiß Braunschweig, dem AStA der TU Braunschweig, der Initiative gegen rechte (Hooligan-) Strukturen, der DGB-Jugend und den Falken. Erwartet werden wie die letzten Jahre über 350 Besucherinnen und Besucher. Eine Veranstalterin ergänzt: „Wir sind dieses Jahr besonders froh darüber, dass gleich mehrere Teams von Geflüchteten aus der Region bei uns mitkicken und so einen schönen Tag mit uns verbringen.“

 

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27. Februar 2016   Stadtpolitik - Soziale Bewegungen

Kundgebung: Stoppt die rechte Gewalt!

Montag, 29. Februar * 18:30 Uhr * verlegt auf den Domplatz

Am Dienstag hat ein Anhänger der NPD-Jugendorganisation “Junge Nationaldemokraten” (JN) einen 19-jährigen Schüler an der Neuen Oberschule angegriffen und schwer verletzt. Zuvor hatte der 23-jährige Neonazi zusammen mit einem 17-Jährigen rechte Flyer in der Schule verteilt und war von einem Lehrer vor die Tür gesetzt worden.

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23. März 2016   Stadtpolitik - Soziale Bewegungen

Ostermarschaktion 2016

Hier der Videobericht von Hans Kottke - Danke!

Verhandeln statt Schießen!

Ostersamstag, 26.März 2016

11.00 Uhr - 13.00 Uhr

Kundgebungen und Fahrraddemonstration

Kohlmarkt -> Fahrraddemonstration BS-Innenstadt -> Kohlmarkt

Veranstalter: Braunschweiger Bündnis für den Frieden

  • Kein neuer „kalter Krieg“!
  • Waffenexport fördert Krieg und Flucht!
  • Kampfdrohnen verbieten!
  • Für eine atomwaffenfreie Welt!
  • Abzug der Atomwaffen
    aus Büchel (Rheinland-Pfalz)

 

Ablauf:

11.00 h Kohlmarkt Auftakt -

Hans Georg Hartwig, die Linke, Friedensaktivist im Friedensbündnis

-Kernforderungen des Ostermarsch 2016-

11.25 h Rathaus Vorplatz

Renate Rosenbaum zu Roselies

Aufarbeitung der Kriegsverbrechen in Roselies (Belgien) und Hinweis auf die ein zukünftiges Mahnmahl

11.50 h Hagenmarkt

Heide Janicki zu Minna Fasshauer

Minna Fasshauer -erste dt. Ministerin 1918, zuständig für Kultur - war engagiert gegen den Krieg, hat sich bis zu ihrer Verhaftung für eine Frieden eingesetzt.

12.05 h Schlossplatz

Dr. Helmut Kramer zum grauen Bus

Richter a.D. am Oberlandesgericht, Er bearbeitete die Verbrechen der Justiz in der NS – Zeit. Durch Verhinderung gesprochen von Angela Vorwerk

Mahnmal gegen Euthanasie

12.30 h Magnikirche

Pastor Böger mit einem Friedenslied

13.00 h Anschlusskundgebung am Kohlmarkt

Ulli Schmitz mit einer Rede u.a. zu den Themen:

Schluss mit der Militarisierung der Flüchtlingspolitik, Fluchtgründe, keine Waffenexporte, friedliche Konfliktlösungen statt militärischer Einsätze in Syrien, keine Ausweitung der NATO, NATO so nicht! Statt steigender Militärausgaben Geld für Soziales und Bildung

 

25. Februar 2016   Stadtpolitik - Soziale Bewegungen

Keine Wiedereinführung der Gebühren im Kindergarten !

Ratsfrau Gisela OhnesorgeAntwort der LINKSFRAKTION im Rat der Stadt, auf den offenen Brief einer Betroffenen:

Sehr geehrte Frau E.,

wie Sie vielleicht schon den Medien entnehmen konnten, lehnt unsere Fraktion eine Wiedereinführung der Gebühren im Kindergarten ab.

Wir sind der Auffassung, dass alle Bildungseinrichtungen und dazu gehören alle Einrichtungen der Kinderbetreuung, von der Krippe bis zur Schulkindbetreuung, Eltern unentgeltlich zur Verfügung stehen müssen. Nur so kann gewährleistet werden, dass allen Kindern gleiche Chancen eröffnet werden. Der Beschluss, die Entgelte im ersten und zweiten Kindergartenjahr ( das dritte ist unentgeltlich) abzuschaffen, erfolgte mit unserer Zustimmung, zu der wir nach wie vor stehen. Wir sind der Meinung, dass das richtige Signal wäre, in diese Richtung weiterzugehen und perspektivisch auch die anderen Betreuungseinrichtung entgeltfrei zu stellen.

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