26. April 2014   Stadtpolitik - Soziale Bewegungen

1.Mai - Tag der internationalen Arbeiter/innenbewegung

1.Mai 2014Kundgebung und Demonstration des
DGB Braunschweig

DIE LINKE. Braunschweig unterstützt diesen Aufruf und ist wie immer beim internationalen Fest dabei mit einem Infostand, sowie mit unserer Arbeitsgemeinschaft CubaSi.

Dies verbunden mit der alten Losung der politischen Arbeiterbewegung "Proletarier aller Länder vereinigt euch!" Die weiterhin hohe aktuelle Bedeutung hat.

16. April 2014   Stadtpolitik - Soziale Bewegungen

Karl Kraus - Die letzten Tage der Menschheit

Kartenvorverkauf:

VVN: Leopoldstr. 23, 38100 Braunschweig. Dienstag 18 bis 19.30 Uhr

DIE LINKE: Wendenstr. 52, 38100 Braunschweig. Montag und Mittwoch 17 bis 19 Uhr

Guten Morgen Buchladen: Bültenweg 87, 38106 Braunschweig.
Montag bis Freitag 9 bis 18.30 Uhr, Samstag 10 bis 14 Uhr

Fraktions-Geschäftsstelle BIBS: Rathaus-Altbau, Zimmer  A1.56 und A1.57, Platz der deutschen Einheit, 38100 Braunschweig. Montag bis Freitag 10 bis 14 Uhr

 

31. März 2014   Stadtpolitik - Soziale Bewegungen

1914 - Deutscher Militarismus

Weiterlesen: 1914 - Deutscher Militarismus

15. April 2014   Stadtpolitik - Soziale Bewegungen

Aufruf zur Ostermarschaktion 2014

des "Braunschweiger Bündnis für den Frieden"

1. 2014 – so aktuell wie 1914

Die Erinnerungen an den Beginn des 1. Weltkrieges vor 100 Jahren und des 2. Welt- Krieges vor 75 Jahren verpflichtet uns zum Frieden. 61 % der BundesbürgerInnen lehnen die Bundeswehreinsätze im Ausland ab. Und trotzdem führen EU – Staaten weiter Krieg.
Zu Lasten des Syrischen Volkes wird ein Stellvertreterkrieg geführt. Der Krieg wird durch Waffenlieferungen und Geld aus dem Ausland angeheizt. Dieser Krieg kann nicht durch Waffen sondern nur durch Verhandlungen beendet werden.
Sanktionen sind keine Lösung sie blockieren die Verhandlungen, das gilt auch für die
Ukraine. Nur Dialog führt aus der Krise und verhindert den Rückfall in den Kalten Krieg.

Weiterlesen: Aufruf zur Ostermarschaktion 2014

20. März 2014   Stadtpolitik - Soziale Bewegungen

Drohnen – eine neue Perversion des Rechts?

Drohnen kommen per Joystick um die halbe Erde ferngesteuert ins Ziel. Eine der Kommandozentralen befindet sich auf dem US-Fliegerhorst Ramstein. Wie bei einer Geheimdienstoperation werden einzelne Personen auf “kill-or-capture”-Listen gezielt zum Abschuss freigegeben. Aber diese staatliche “Lizenz zum Töten” ist rechtlich äußerst umstritten. Außerdem funktioniert diese moderne Kriegführung keineswegs perfekt. Zu den “Kollateralschäden” gehören zahlreiche Tote in der Zivilbevölkerung. Drohnen bedrohen unser Rechtssystem. Als mehrere Dschihadisten aus Deutschland durch US-Drohnen in Waziristan getötet wurden, warfen Juristen der Bundesregierung vor, sie beteilige sich an Mord und Kriegsverbrechen. Gerhard Piper ist Mitarbeiter des Berliner Zentrums für Transatlantische Sicherheit.

Donnerstag, 20. März, 19:00 Uhr Speicher der Volkshochschule Haus Alte Waage

Veranstalter: Friedenszentrum Braunschweig e.V. und Braunschweiger Friedensbündnis

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