25. Februar 2016   Stadtpolitik - Soziale Bewegungen

Keine Wiedereinführung der Gebühren im Kindergarten !

Ratsfrau Gisela OhnesorgeAntwort der LINKSFRAKTION im Rat der Stadt, auf den offenen Brief einer Betroffenen:

Sehr geehrte Frau E.,

wie Sie vielleicht schon den Medien entnehmen konnten, lehnt unsere Fraktion eine Wiedereinführung der Gebühren im Kindergarten ab.

Wir sind der Auffassung, dass alle Bildungseinrichtungen und dazu gehören alle Einrichtungen der Kinderbetreuung, von der Krippe bis zur Schulkindbetreuung, Eltern unentgeltlich zur Verfügung stehen müssen. Nur so kann gewährleistet werden, dass allen Kindern gleiche Chancen eröffnet werden. Der Beschluss, die Entgelte im ersten und zweiten Kindergartenjahr ( das dritte ist unentgeltlich) abzuschaffen, erfolgte mit unserer Zustimmung, zu der wir nach wie vor stehen. Wir sind der Meinung, dass das richtige Signal wäre, in diese Richtung weiterzugehen und perspektivisch auch die anderen Betreuungseinrichtung entgeltfrei zu stellen.

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22. Januar 2016   Stadtpolitik - Soziale Bewegungen

Conducta - Wir werden sein wie Che

Das Universum-Filmtheater zeigt diesen preisgekrönten kubanischen Spielfilm in Kooperation mit Cuba Sí am

Montag, 1. Februar, 18:45 Uhr
im Universum-Filmtheater Braunschweig, Neue Str. 8

Gast: Elena Aragón (Kuba)

OmdU; Eintritt: 8,00 Euro, ermäßigt 7,00 Euro
Einführung zum Film, Mojitos,
anschließendes Publikumsgespräch im Kino-Restaurant „abspann“

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10. November 2015   Stadtpolitik - Soziale Bewegungen

Kundgebung zum Jahrestages der "Reichspogromnacht"

Die Kundgebung des "Bündnis gegen Rechts, anlässlich des Jahrestages der "Reichspogromnacht" am 09.11.1938, fand 1500 Teilnehmer*innen aus der Stadt und der Region.

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07. Dezember 2015   Stadtpolitik - Soziale Bewegungen

Friedensbündnis-BS: Kundgebung gegen den deutschen Militäreinsatz in Syrien

Das Friedenszentrum und das Friedensbündnis rufen auf zu einer Kundgebung (im Rahmen einer Mahnwache) gegen den deutschen Militäreinsatz in Syrien
am Donnerstag, den 10. 12. 2015, dem Internationalen Tag der Menschenrechte,
16 - 18 Uhr vor dem Schloss (Ritterbrunnen).

Wir fordern:
- Keinen deutschen Militäreinsatz, statt dessen eine politische Lösung!
- Keine Waffenlieferungen mehr in die Region.
- Austrockung der Finanzierungsquellen des IS.
- Druck auf unsere "Verbündeten" in der Türkei, in Saudi-Arabien und Katar, die Unterstützung des IS einzustellen.
- Druck auf die schiitische Regierung des Irak, die entmachteten Sunniten wieder zu integrieren.
- Sich im Sinne der Wiener Verhandlungen einzusetzen für einen innersyrischen Waffenstillstand, der den Weg freimacht für eine politische Lösung.

Friedenszentrum Braunschweig e.V. Der Vorstand
 
DIE LINKE. Braunschweig unterstützt diese Kundgebung und ruft zur Teilnahme auf!
 
03. November 2015   Stadtpolitik - Soziale Bewegungen

Stadt Braunschweig verlegt Gedenkkundgebung an Reichspogromnacht zugunsten der Braunschweiger PEGIDA

Presseerklärung des Bündnis gegen Rechts

Die Stadt Braunschweig hat heute per Verfügung eine vom Bündnis gegen Rechts angemeldete Versammlung unter dem Motto "Reichspogromnacht 9. November 1938 – Erinnern, Gedenken, Handeln! Wir sagen NEIN zu Antisemitismus, Rassismus, Islamfeindlichkeit und Hetze gegen Flüchtlinge!", die am 9. November 2015 um 18 Uhr vor dem Rathaus (Platz der Deutschen Einheit) stattfinden sollte, auf den Domplatz verlegt und eine anschließende Demonstration auf der angemeldeten Route untersagt. Die Kundgebung des Bündnis gegen Rechts, bei der auch Vertreter der liberalen jüdischen Gemeinde Wolfsburg/Braunschweig und der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) sprechen werden, muss damit einer ebenfalls für den Tag angemeldeten Versamlung des Braunschweiger Ablegers der PEGIDA-Bewegung, BRAGIDA ("Braunschweig gegen die Islamisierung des Abendlandes") weichen. Bei der Versammlung von BRAGIDA, bei der in der Vergangenheit auch immer wieder bekannte Neonazis und rechte Hooligans teilgenommen haben, soll der bundesweit "bekannte Neonazi" (Stuttgarter Zeitung) Michael Mannheimer sprechen.

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