24. Februar 2010   Landespolitik

Abgeordnete für Braunschweig im Niedersächsischen Landtag

Öffentliche Daseinsvorsorge ausbauen – Keine Privatisierungen!

MdL Ursula Weisser-Roelle

Ursula Weisser-Roelle

Geboren 1952, aufgewachsen in Watzum, verheiratet, ein 19jähriger Sohn.

Nach der Schule fing ich 1969 bei Siemens an und habe viele Jahre in der Fertigung Relais geprüft. Rasch wurde ich IG Metall Vertrauensfrau, qualifizierte mich laufend weiter, wurde Vertrauenskörperleiterin und 1987 in den Betriebsrat gewählt.

Später war ich 5 Jahre Betriebsratsvorsitzende bei Siemens Verkehrstechnik mit über 3000 Beschäftigten.

Von 1996 bis 2001 absolvierte ich berufsbegleitend den Studiengang “Personalentwicklung im Betrieb” der TU Braunschweig.

Als langjähriges Mitglied des IGM Ortsvorstandes und der Tarifkommission engagierte ich mich auch hier für die Interessen meiner KollegInnen.


Nach über 25jähriger Mitgliedschaft trat ich 2003 aus der SPD aus. Seit 2007 bin ich in DER LINKEN, aktiv in Braunschweig, aber auch im Bundesausschuss unserer Partei.

Mein landespolitischer Schwerpunkt: umwelt- und menschenorientierte Struktur- und Verkehrspolitik.

DIE LINKE wirkt: Je stärker DIE LINKE, desto sozialer wird das Land. Mischen Sie mit - als Mitglied in unserer Partei!

Mehr über die Arbeit unserer Braunschweiger Landtagsabgeordneten, Ursula Weisser-Roelle, findet man auf ihrer Homepage.


14. Mai 2009   Landespolitik

Ursula Weisser-Roelle: Im Großraum Braunschweig darf es keine Einschränkungen der Mobilität geben

MdL Ursula Weisser-RoelleDie Braunschweiger Landtagsabgeordnete Ursula Weisser-Roelle, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, hat die Landesregierung in der heutigen Landtagssitzung aufgefordert, umgehend Geld für den Zweckverband Großraum Braunschweig zu bewilligen. „Der Zweckverband benötigt die Zuweisungen des Landes dringend, um das Nahverkehrsangebot für die kommenden Jahre aufrecht erhalten zu können“, sagte Weisser-Roelle. Erfolge die verbindliche Zusage der Landesregierung erst im Dezember im Zuge der Verabschiedung des Landeshaushaltes 2010, sei eine Einschränkung des Regionalverkehrsangebots im Großraum Braunschweig zu befürchten. Man habe dann nicht mehr genug Zeit, um Züge zu bestellen und Fahrpläne zu erarbeiten.

Aus einer von der Landesregierung vorgelegten Übersicht gehe hervor, dass es im kommenden Jahr zu Leistungskürzungen auf insgesamt acht Strecken kommen könnte. Betroffen davon wären unter anderem der Regionalexpress Meinersen-Wolfsburg und die Regionalbahn Braunschweig-Wolfsburg, die dann samstags und sonntags nicht mehr stündlich, sondern nur noch im Zwei-Stunden-Takt fahren würden.

Zum Hintergrund: Der Bund verteilt das Geld für den öffentlichen Nahverkehr gemäß des sogenannten Regionalisierungsgesetzes an die Aufgabenträger des öffentlichen Personennahverkehrs. Da die Bundesregierung im Jahr 2006 die Kürzung dieser Mittel beschlossen hat, leistet das Land Niedersachsen seitdem Ausgleichszahlungen (zusätzliche Finanzzuweisungen). Für das Jahr 2010 und die Folgejahre gibt es bisher keine Finanzzusage des Landes.

08. Februar 2008   Landespolitik

Unsere Landtagsfraktion

Bei der Landtagswahl am 27. Januar 2008 haben 243.361 Wählerinnen und Wähler DIE LINKE gewählt. Das entspricht einem Stimmenanteil von 7.1%.

DIE LINKE im niedersächsischen Landtag

Von rechts nach links: Pia Zimmermann, Patrick Humke-Focks, Marianne König, Hans-Henning Adler, Kreszentina Flauger, Manfred Sohn, Christa Reichwald, Ursula Weisser-Roelle, Kurt Herzog, Victor Perli

DIE LINKE ist, nachdem C. Wegner mit einstimmigem Beschluss am 18.2. aus der Landtagsfraktion ausgeschlossen wurde und sie sich weigert, das auf der Landesliste der LINKEN erlangte Mandat niederzulegen, mit 10 Abgeordneten im neuen Niedersächsischen Landtag vertreten.

Unsere Abgeordneten:

Kreszentia Flauger, Wildeshausen  
Manfred Sohn, Peine  
Christa Reichwald, Hannover  
Patrick Humke-Focks, Göttingen  
Pia Zimmermann,  Wolfsburg  
Kurt Herzog, Wendland  
Ursula Weisser-Roelle, Braunschweig  
Hans-Henning Adler, Oldenburg  
Victor Perli, Wolfenbüttel  
Marianne König, Osnabrück  
 

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